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Thema: Shisha Gesundheit

Thema: Shisha-Gesundheit

Hier ein Bericht zur Schädlichkeit im Allgemeinen. Ganz unten sind einige Links zu verschiedenen Reports, Berichten und Studien!

Schädlichkeit des Shisharauchens

Die Schädlichkeit und die Auswirkungen der Shisha auf die Gesundheit sind umstritten. Da die Wasserpfeife grundsätzlich zum Tabakrauchen dient, birgt der Shisha-Konsum die für Tabakprodukte typischen Gefahren; durch Zusatzstoffe im Tabak könnten diese noch verstärkt werden. Da der wassergekühlte Rauch sich leichter inhalieren lässt, kann er besonders für unerfahrene Raucher wie Kinder und Jugendliche gefährlich sein und die Shisha zum Einstiegsmittel in den Nikotinkonsum werden lassen. Die Mehrheit der Schadstoffe werden auch nur zu einem kleinen Teil vom Wasser zurückgehalten. Im Tabak enthaltenes oder selbst zur Befeuchtung hinzugefügtes Glycerin zerfällt bei Erhitzen unter Sauerstoffmangel zum hochgiftigen Propenal, welches jedoch wasserlöslich ist und deshalb größtenteils vom Wasser absorbiert wird. Daneben lassen sich je nach Größe der Rauchsäule unterschiedliche Nikotin- und Kondensat-Rückstände in ihr finden, was von manchen Shisha-Rauchern als Indiz für das geringe Verlangen nach Tabakwaren nach dem Genuss einer Shisha gedeutet wird.

In einer Studie vom April 2004 zitiert das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) darüber hinaus Studien, denen zufolge die aufgenommenen Schadstoffmengen teilweise sogar größer seien als bei filterlosen Zigaretten. Die Wasserpfeife gibt die gleiche Menge an Nikotin ab wie eine gewöhnliche Zigarette. Der Raucher einer Wasserpfeife nimmt aber im Vergleich mehr Kohlenmonoxid und fast die zwanzigfache Menge an Teer auf. Anzumerken ist aber, dass das BfR hier den Rauch einer Zigarette ohne Filter mit dem Rauch einer gesamten Shishasitzung (100 bis 170 Züge) verglichen hat. Im Rauch der Wasserpfeife wurden Schadstoffe wie Arsen, Chrom und Nickel nachgewiesen, die zu Lungenkrebs, Blasenkrebs und Tumoren an den Lippen führen können. Nach langjährigem Konsum von Wasserpfeifen ließen sich außerdem Verschlechterungen der Lungenfunktion sowie ein erhöhtes Risiko von Tumorerkrankungen feststellen. Die Gefährlichkeit des Shisharauchens sei kaum geringer als die von Zigarettenkonsum. Die Bedingungen unter denen dieser Test durchgeführt sind aber auch zweifelhaft, da der gesamte Aufbau nicht dargelegt wird. 1. wurde ein Kopfbefüllung von 20 Gramm angenommen. Das entspricht der vierfachen Menge des Fassungsvermögens! 2. Die Kohle hat so direkten Kontakt mit dem Tabak (also kein Abstand zw. Glut und Tabak), was auch den extrem hohen Kohlenmonoxidgehalt erklären könnte. 3. Es wird nicht angeben welcher Tabakmarke und Sorte benutzt wurde. Hier gibt es z.T. erhebliche Unterschiede in den Inhaltsstoffen. 4. Dasselbe gilt für die Angabe der verwendeten Kohle, Wasserpfeife und Alufolie (wie viele Lagen, Anzahl der Löcher, Lochmuster). Das BfR bezieht sich weiterhin auf eine indische Studie, die einen Tabakkonsum von 90 ”“ 225 Gramm pro Tag ansetzen: ca. 31 Pfeifen pro Tag! Bei einer Füllmenge mit 5 Gramm. Das würde bedeuten, Non-Stop (24 Stunden) durchzurauchen. Unstrittig bleibt trotzdem, dass Rauchen von Wasserpfeifen gesundheitliche Risiken birgt. Lediglich die Ergebnisse zum Ausmaß der Schädigung scheinen hier sehr zweifelhaft. Es ist als erster Schritt zur wissenschaftlichen Betrachtung des Wasserpfeifenrauchs in jedem Fall begrüßenswert.

Inzwischen hat das BfR seine gesundheitliche Bewertung schon aktualisiert und nähere Angaben zum Aufbau gemacht (siehe Weblinks unten) 

Untersuchungen der Universität Jeddah (Saudi Arabien) zufolge ist Wasserpfeifentabak fast so gesundheitsgefährdend wie das Rauchen von Zigaretten. Hier ist aber zu erwähnen, dass in arabischen Ländern hauptsächlich starker Tabak mit neutralem Geschmack (Salloumtabak) geraucht und die Kohle direkt aufgelegt wird. Da die Shisha gewöhnlich nicht so häufig wie Zigaretten konsumiert wird, wird die Gefahr ein wenig kleiner, da die Schadstoffe, die sich auch in der Lunge absetzen, abgebaut werden können.

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